Vor dem Start: Auspacken in der richtigen Reihenfolge PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Lexus   
Freitag, den 15. Januar 2010 um 20:17 Uhr

Bevor Sie mit den Einzelteilen anfangen, packen Sie zunächst das Gehäuse aus und öffnen die Seitenteile. Diese sind meist mit Rändel- oder Kreuz­schlitzschrauben verschlossen. Im Lieferumfang des Gehäuses finden Sie zusätzlich neben den Slotblechen und Einschubleisten auch Schrauben so­wie Kabelbinder, die beim Einbau notwendig sind. Die einzelnen Kompo­nenten werden nun schrittweise ausgepackt und der Lieferumfang geprüft.

 

1.Mainboard checken

Ist das Gehäuse ausgepackt, schnappen Sie sich zuerst den Karton mit dem Mainboard und prüfen den Lieferumfang und das Vorhandensein aller wichtigen Kabel. Ist hier alles in Ordnung, nehmen Sie sich zunächst das Mainboard-Handbuch vor und legen es aufgeschlagen neben das Ge­häuse. Wer ein ordentliches Mainboard erworben hat, darf sogar mit einem deutschspra­chigen Teil rechnen. Dann wird das Mainboard ausge­packt, später mit dem Prozes­sor sowie dem Arbeitsspeicher bestückt und erst dann in das Gehäuse ein­gebaut.

2.Prozessor auspacken

Der Karton sollte unbeschä­digt sein. Nehmen Sie den Prozessor sowie den passen­den Lüfter aus dem Karton -belassen Sie ihn jedoch in der Plastik-Sicherheitsbox. Erst wenn das Mainboard ausge­packt ist, entnehmen Sie ihn aus der sicheren Antistatik-Verpackung.

3.Arbeitsspeicher prüfen

Der Aufkleber der Luftkissen-Verpackung des Arbeitsspei­chers ist in der Regel mit dem Typ sowie der Größe des Spei­cherriegels beschriftet

4.Netzteil bereitlegen

Im Lieferumfang eines Netz­teils befindet sich nicht nur das Netzteil selbst, sondern auch gleich die passenden Schrauben, um das Netzteil am Gehäuse zu befestigen. Weiter sind im Lieferumfang eine ATX-Stromverlängerung und Anschlusskabel fürs Main­board.

5.Diskettenlaufwerk auspacken

Bessere Diskettenlaufwerke kommen nicht einfach im Tütchen, sondern in einem Karton, gerade wenn das Laufwerk mehr bietet als nur ein 1,4-MByte-Floppy. Bei zusätzlichen Schnittstellen wie Smartmedia, CF-Cards etc. ist für das Gerät zudem ein USB-Anschlusskabel so­wie eine Treiberdiskette im Lieferumfang.

6.Festplatte(n) - sicher verpackt

Eine nagelneue Festplatte ist nicht nur in einem Antistatik­tütchen, sondern zusätzlich auch in einem stoßfesten Kar­ton oder Plastik eingepackt.

7.DVD/CD-Brenner aus der Tüte nehmen

Ein DVD/CD-Brenner gehört zur Standardausstattung ei­nes Rechners. In der Regel liegt dem Brenner eine OEM-Brennersoftware bei, die aus­schließlich für den gekauften Brenner gedacht ist.

8.Grafikkarte aus Karton auspacken

Eine moderne Grafikkarte liefert allerhand an Zubehör mit: Stecker, Adapter, Hand­bücher, Treiber-CDs und oft auch diverse Spiele, die als Bündle der Karte beigepackt sind. Zunächst legen Sie die Karte selbst und die Treiber-CD griffbereit.

9.TV/SAT-Karte

Die TV-Karte hat wie die Gra­fikkarte auch allerhand Zube­hör im Lieferumfang: Fernbe­dienung, Kabel für den An-schluss an die Soundkarte, TV-Tuner und vieles mehr. Wichtig ist zunächst neben der Steckkarte eine beigelegte Treiber-CD.

Bevor es an den Zusammenbau des Rechners geht, packen Sie zunächst den Karton des Mainboards aus - hier sind die wichtigsten Teile für den PC-Selbstbau beigepackt.

 
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