| Wichtig - Lieferumfang checken |
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| Geschrieben von: Lexus |
| Freitag, den 15. Januar 2010 um 20:07 Uhr |
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Nach der Abwicklung der Internet-Bestellung bekommen Sie eine Bestätigungs-E-Mail - dort ist in der Regel der Liefertermin für Ihre Bestellung angegeben. Steht dann endlich der Paketdienst vor der Türe, kann es losgehen mit dem PC-Selbstbau. Ein besonderes Auge sollten Sie auf die Kartons werfen und überprüfen, ob diese auch unbeschädigt angekommen sind. Im Zweifelsfalle können Sie immer noch die Annahme verweigern, falls der Paketdienst sehr fahrlässig mit dem Transportgut umgegangen ist. Ohne Monitor/TFT-Bildschirm bringt der Paketdienst normalerweise zwei Pakete - ein Paket mit den Einzelteilen für den Selbstbau und einen Karton, in dem sich das Gehäuse befindet. Die Anzahl der verschickten Pakete ist in der Regel in der Bestätigungs-E-Mail des Versenders sowie auf dem Lieferschein verzeichnet. Hat die Bestellung den Lieferweg schadenfrei überstanden, geht es an das Auspacken: Ein gewissenhafter Versender lässt die Einzelteile in der (ungeöffneten) Original-Verpackung - ist dies nicht der Fall, dann ist idealerweise ein Zeuge beim Auspacken mit vor Ort, da sonst die Beweislage im Reklamationsfalle bei unangenehmen Händlern schwierig ist. Nicht jedes Gerät kommt jedoch in einer separat verpackten oder verschweißten Packung -meist ist es der Arbeitsspeicher, der Brenner und das Diskettenlaufwerk, welche einfach in einer Tüte beigepackt sind. Besonderes Augenmerk sollten Sie bei der Festplatte und den Steckkarten haben. Diese Komponenten befinden sich in der Regel in einer Antistatiktüte mit Sicherheitsaufkleber. Ist dieser Aufkleber schon aufgerissen, wurde das Gerät zumindest schon mal angefasst. Das Mainboard sowie der Prozessor kommen in der Regel „in a box", also in einem festen Karton. Sind die Kartons bzw. die Verpackung der Komponenten äußerlich unbeschädigt, packen Sie schrittweise die Komponenten aus. |


